Starke Cookina-Auftritte bei den Österreichischen Meisterschaften
Weißenbachtal und Schwanenstadt, 27. und 28. Juni 2026: ein heißes Meisterschaftswochenende mit starken Cookina-Ergebnissen.
Ein heißes Meisterschaftswochenende liegt hinter uns: Am Samstag, 27. Juni, ging es im Weißenbachtal bei den Österreichischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren gegen die Uhr, am Sonntag, 28. Juni, folgte das Straßenrennen in Schwanenstadt.
Unser Highlight setzten wir bereits am Samstag im Zeitfahren: Anna Kiesenhofer fuhr auf der 23,8 Kilometer langen Strecke ein starkes Rennen und holte in der Frauen-Elite den zweiten Platz. Mit einer Zeit von 31:36,26 Minuten fehlten ihr nur 11,04 Sekunden auf den Sieg, ein enges Duell auf höchstem nationalem Niveau.
Auch unsere neue Fahrerin Nadja Heigl zeigte bei ihrem Meisterschaftsauftritt im Cookina-Trikot eine starke Leistung. Im Einzelzeitfahren belegte sie Platz 7 und bestätigte damit ihre Vielseitigkeit und Rennhärte. Magdalena Bernhard wurde Achte, Katharina Machner Neunte in der ÖSTM-Wertung, Sophia Schlagenhaufen rundete unser starkes Ergebnis mit Platz 15 ab.
Am Sonntag wartete in Schwanenstadt das Straßenrennen über 99,8 Kilometer, bei extremer Hitze und einem schwer zu kontrollierenden Rennverlauf. Wir zeigten uns dabei als starkes Kollektiv: Wir arbeiteten geschlossen, waren bei Attacken vertreten und gestalteten das Rennen aktiv mit. Gerade bei diesen Bedingungen war es entscheidend, Lücken zu schließen, Positionen zu halten und gemeinsam durch die heißen Rennphasen zu kommen.
Anna beendete das Straßenrennen auf Platz 11, Katharina Machner wurde 13., Nadja Heigl fuhr auf Platz 14, Irina Krenn kam als 17. ins Ziel und Sophia Schlagenhaufen belegte Platz 30. Auch wenn der ganz große Spitzenplatz am Sonntag ausblieb, konnten wir als Team eine starke gemeinsame Leistung zeigen und waren im Rennen jederzeit sichtbar.
Besonders wichtig war an diesem Tag auch die Unterstützung abseits des Rennrads: Unser zweiter Neuzugang Alice Riebler war beim Straßenrennen als Betreuerin für uns im Einsatz. Bei diesen Temperaturen war die Versorgung entscheidend: Flaschen, Kühlung, Verpflegung und gute Stimmung am Streckenrand machten für uns einen echten Unterschied.
Wir nehmen ein Wochenende mit starken Ergebnissen, aktiver Rennarbeit und viel Teamgeist mit. Bei den Österreichischen Meisterschaften waren wir sichtbar, geschlossen und kämpferisch unterwegs.
